Statistiken

Zuchtzulassungsstatistik 2017

Die vorliegenden Auswertungen, die Sie hier mit einem Klick öffnen können, geben einen Überblick über das Zuchtzulassungsgeschehen in der Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017.
Im Detail handelt es sich um:
- eine Auswertung der Zuchtzulassungen nach Datum und Ort
- eine Auswertung nach Rasse
- eine Auswertung nach Zuchtrichter
- eine Auswertung über das Zuchtzulassungsgeschehen der vergangenen 14
Jahre
- eine Auswertung über die Verhaltensüberprüfung bei den Airedale Terriern
- erstmals eine Auswertung über fehlende Prämolare bei den West Highland White
Terriern
Diese Auswertung ist meiner Ansicht nach selbsterklärend. Dennoch möchte ich
die Eckdaten kurz zusammenfassen:
In der Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017 wurden 39 (Vorjahr: 45) Zuchtzulassungen beantragt. Davon wurden tatsächlich 37 (Vorjahr: 43) Zuchtzulassungen von insgesamt 34 (Vorjahr: 37) Ortsgruppen durchgeführt.
Es wurden insgesamt 698 (Vorjahr: 796) Hunde vorgestellt, wovon 689 (Vorjahr: 789) - das sind knapp 99% - zur Zucht zugelassen, drei (Vorjahr: vier) Hunde zur Zucht nicht zugelassen und sechs (Vorjahr: drei) Hunde zurückgestellt wurden. 88
(Vorjahr: 75) Hunde wurden befristet zur Zucht zugelassen und 234 (Vorjahr: 300)
Hunde wurden angekört.
Es wurde damit im Jahr 2017 der niedrigste Wert – sowohl hinsichtlich durchgeführter Zuchtzulassungen als auch vorgestellter Hunde – erreicht.
Wie im Vorjahr –verteilt sich die Mehrzahl der auf Zuchtzulassungen vorgestellten Hunde auf wenige Rassen. Wie im Vorjahr war die meist vorgestellte Rasse der West Highland White Terrier. Mit abnehmender Anzahl folgen Airedale, Cairn, Border, Boston, Parson Russell, Irish, Norfolk, Schwarzer und Scottish Terrier. Sie alle  machen zusammen einen Anteil von 75% (Vorjahr: 80%) an der Gesamtzahl der auf allen Zuchtzulassungen vorgestellten Hunde aus.
Auf den 37 (Vorjahr: 43) stattgefundenen Zuchtzulassungen waren insgesamt 12 (Vorjahr: 16) Zuchtrichterinnen und Zuchtrichter im Einsatz.
Auf besonderen Wunsch möchte ich abschließend noch auf Auswertungen hinsichtlich der Verhaltensüberprüfung bei Airedale Terriern und erstmals hinsichtlich fehlender Prämolare bei West Highland White Terriern eingehen:
Es wurden insgesamt 68 (Vorjahr 76) Airedale Terrier zur Verhaltensüberprüfung vorgestellt. Hierbei wurde die Verhaltensüberprüfung bei 46 (Vorjahr: 54) Hunden
mittels „Holzklatsche" und wie im Vorjahr bei 22 Hunden mittels Pistole durchgeführt. Es wurde ein Hund, dessen Verhaltensüberprüfung mittels Holzklatsche durchgeführt wurde, zur Zucht nicht zugelassen. Zwei Hunde, deren Verhaltensüberprüfung mittels Pistole durchgeführt wurde, wurden zurückgestellt. Von den 94 auf Zuchtzulassung vorgestellten West Highland White Terriern hatten 44 Hunde keine Prämolarverluste, 14 Hunde einen Prämolarverlust, 16 Hunde zwei Prämolarverluste, 6 Hunde 3 Prämolarverluste, 8 Hunde 4 Prämolarverluste und 6 Hunde 5 Prämolarverluste und mehr. Mit wenigen Ausnahmen waren die P1 und P2 betroffen.

Obmann der Zuchtrichter
W. Jungblut, ZRO