Berichte unserer Ortsgruppen

OG 2 Berlin

Terrier auf der Grünen Woche 2020 in Berlin

10 Tage lang zeigt sich die Grüne Woche als Landwirtschaftsmesse mit angegliederter Heimtiermesse den Besuchern. Über 400 000 Besucher waren in Berlin auf der Grünen Woche unterwegs. In Halle 26c waren die Heimtiere untergebracht. Neben Hunden und Katzen, auch Reptilien, Geflügel und Aquarien nebst Inhalt.

Der Klub für Terrier war ebenfalls mit einem Stand vertreten und konnte einige Hunde vor Ort zeigen und bei einer Präsentation verschiedene Rassen näher vorstellen.


Aber auch in anderen Bereichen konnten Terrier überzeugen, ob bei der Rettungshundestaffel der Freiwilligen Feuerwehr Vockerode und Karwitz, die unter andrem einen Irish Terrier dabei hatten, der ein ausgebildeter Mantrailing Spürhund ist, oder die Hundeschule DOBADOG, welche mit Airedale Terriern vor Ort waren.


Der Irish Terrier nahm sogar bei der Rassepräsentation der Terrier teil und hatte auch da sichtlich Freude. So konnte auf der Aktionsfläche auch etwas über den Irish Terrier berichtet werden.
Aber auch bei verschiedene anderen Vorführungen, wie „Welcher Hund passt zu mir“, „Der Junghund“, „Der Hund wird ein Senior“, „Fellpflege“ waren unsere Terrier verteten.
Am Ende eines Tages sind dann alle Hunde und Katzen zur Verabschiedung nochmals im Ring aufmarschiert um sich bei dem Publikum zu verabschieden.
Mitglieder der OG2Berlin waren 9 Tage lang für das Publikum vor Ort und haben Ihre Hunde gezeigt und interessante Gespräche führen können, aber auch die OG Berliner Himmelhunde war an einem Tag vor Ort präsent.


Mit vor Ort waren folgende Rassen:
Airedale Terrier, Russischer Schwarzer Terrier, Manchester Terrier, Boston Terrier, Parson Russell Terrier, Jack Russell Terrier, West Highland White Terrier, Scottish Terrier, der Irish Terrier der Rettungshundestaffel und ein Yorkshire Terrier (als Begleitschutz der Spitze) nahm ebenfalls auch bei uns teil.
Unsere vierbeinigen Hauptpersonen waren in wechselnder Zusammensetzung vor Ort, so dass sie nicht dem gesamten 10-Tages-Streß ausgesetzt waren.

 

Erfreulich war der kollegiale Umgang unter den verschiedenen Ausstellern der Hundevereine. So konnte manches Unwissen über spezielle Rassen gleich vor Ort geklärt werden.
Mit den verschiedenen Vereine, welche auf der grünen Woche teilnahmen, war ein kollegiales Verhältnis entstanden und es konnten sogar teilweise Missverstände über einzelne Rassen aufgeklärt werden.

Nach den ausgegebenen Flyern des KfT waren die nachgefragteste Rassen die Jack Russell und Parson Russell Terrier, aber auch der Schwarze Russe, der Airedale, der Manchester Terrier, der Irish Terrier, der Scottish und der Westie waren sehr beliebt. Auch viele andere Rassen, von denen wir keine Vertreter vor Ort hatten, wurden stark nachgefragt. Hier z.B. der English Toy, der Australian Silky, der Yorkshire Terrier, der Border Terrier oder der Cairn Terrier, aber auch der Irish Glenn of Imaal oder Norfolk und Norwich. Ob nun Herkunft oder Charaktereigenschaften, Fellpflege oder Haltungs- oder Erziehungsfragen, wir konnten alle beantworten. Und dann auch noch unsere Aufklärungsarbeit. Ein Schwarzer Russe ist kein Riesenschnauzer, ein Manchester Terrier kein deutscher Pinscher oder der Boston eben keine französische Bulldogge. Viele Flyer waren nach 10 Tagen ausgegeben, aber wir hatten ja noch einige Terrier Zeitschriften mit dabei und hier zahlte sich insbesondere die März Ausgabe aus, in der doch sehr viele Informationen über die Geschichte der einzelnen Rassen vorhanden waren.